Euskirchen Nachdem es in der letzten “Ausgabe” des “Praktikumberichts” ja schon um Interviews führen und Umfragen erstellen ging, geht es nun um Telefoninterviews – Das war am Donnerstagnachmittag meine Aufgabe.
Das wirklich coolste am Telefoninterview war für mich, dass ich in dem Studio saß, in dem normalerweise die Nachrichten verlesen werden. Ich hatte also die schicken Kopfhörer mit Headset auf und rief beim Produktionschef des größten deutschen Postkartenverlags an. Es ging um den Rückgang der Postkartenbranche und die Produktion einer Ansichtskarte. Das spannende beim Telefoninterview, kurz TI, ist, dass man immer auf die Lautstärkeregler achten muss. Stellt man seine Stimme zu hoch, ist das kein Ding, die eigenen Fragen schneidet man ja am Ende raus. Stellt man aber die Stimme des Gegenüber zu hoch, übersteuert das Mikrophon und die Aufnahme ist schnell nicht mehr verwertbar. Alles andere unterscheidet sich fast nicht vom normalen Interview.






