ChatRoulette: Der digitale Exhibitionist

Mit Exhibitionismus bringen wir häufig den unbekannten Mann im Park in Verbindung, der sich vor den Augen anderer Menschen entblößt und sich dabei erregt. Doch in Zeiten des Internets sind die Gefahren grade für Kinder umso größer, Opfer von digitalen Exhibitionisten zu werden. Frei zugänglich, kostenlos und ohne Anmeldung. Weiterlesen…

Twitter-Accounts von Printmedien unter die Lupe genommen

„Man muss die Leser da erreichen, wo sie sind!“. Ein Statement, dass sich inzwischen auch viele Printredaktionen zu Herzen genommen und sich in den sozialen Netzwerken angemeldet haben, denn dort verbringen wir nunmal die meiste Zeit im Netz. Im folgenden möchte ich ein paar Twitter-Accounts von Printmedien unter die Lupe nehmen. Nein, nein, keine Angst: Es wird keine langweiligen Statistiken geben, sondern ganz unzensiert meine Meinung zum Social Media-Verhalten der Onliner. Dabei mache ich zwischen Tages-, Wochen- und Monatspublikationen keinen Unterschied, sondern nehme alles, was den toten Baum zum publizieren nutzt und teils auch die Accounts, die nur für die Onlineportale der Printmedien sind. Genug gequatscht, los geht’s und das komplett ohne jede Rang- oder Reihenfolge. Erweiterungen werden bei Zeiten folgen. „Twitter-Accounts von Printmedien unter die Lupe genommen“ weiterlesen

„Süddeutsche“ mit spitzen Twitter-Support

Newsletter E-Mail

Ähnlich wie Kollege Daniel Fiene sehe auch ich in E-Mail-Newslettern ein paar große Vorteile: Sie sind einfach, mittels Smartphones inzwischen ziemlich schnell und für wirklich jeden zu verstehen.

So kommt es auch, dass ich zahlreiche Newsletter abonniert habe: Von turi2 über zwei der „Süddeutschen Zeitung“ bis hin zu zwei vom Medienportal DWDL und ein paar wenigen mehr. Doch nach einiger Zeit merkte ich, dass ich den morgendlichen „SZ“-Newsletter nicht mehr richtig las. Ich schaute nur kurz drüber und er versank in den Tiefen meines Postfachs. So kam es dann, dass ich eben diesen Newsletter abbestellen wollte. „„Süddeutsche“ mit spitzen Twitter-Support“ weiterlesen

Lieber tot, als „BILD“: BILD dir deine Freiheit

Ja, ja, wir schimpfen immer viel über die „BILD“-Zeitung, beleidigen sie, rügen sie, machen sie verantwortlich. Doch sind wir mal ehrlich: Hat sich dadurch etwas verändert? Nein, es ist eher schlimmer geworden. Lisa Ferber von der FH Kaiserslautern hat sich nun eine Lösung einfallen lassen: Wir müssen einfach die Buchstaben überreden, bei diesem Blatt nicht mehr mitzuspielen. Dass sich diese dann gleich das Leben nehmen… Nun ja, wer will es ihnen verübeln? Ich finde das Projekt sehr schön umgesetzt, aber schaut doch einfach selbst. Ganz frei nach dem Motto: BILD DIR DEINE MEINUNG „Lieber tot, als „BILD“: BILD dir deine Freiheit“ weiterlesen