Patent angemeldet: Wie Google gegen Spoiler im Netz vorgeht

Für Serien-Fans ist es mehr als ärgerlich, wenn sie den Fortgang ihrer Lieblingsserie schon kennen, bevor sie sie selbst angeschaut haben. In Zeiten öffentlichen Diskurses von Fernseh- und Streaming-Produktionen über Facebook und Twitter läuft man aber immer häufiger Gefahr, die neusten Entwicklungen nebenher aufzuschnappen. Google arbeitet an diesem Problem – auch wenn die Umsetzung nicht sehr realistisch scheint.

Für Serien-Fans ist es mehr als ärgerlich, wenn sie den Fortgang ihrer Lieblingsserie schon kennen, bevor sie sie selbst angeschaut haben. In Zeiten öffentlichen Diskurses von Fernseh- und Streaming-Produktionen über Facebook und Twitter läuft man aber immer häufiger Gefahr, die neusten Entwicklungen nebenher aufzuschnappen. Google arbeitet an diesem Problem – auch wenn die Umsetzung nicht sehr realistisch scheint. „Patent angemeldet: Wie Google gegen Spoiler im Netz vorgeht“ weiterlesen

Publishing Report: Leseransprache, Troll-Blocking, Telekom-Blogger

Die Themen im Publishing Report diese Woche: Die richtige Ansprache der Leser, 5.000 Euro für zwei Wochen Bloggen und Reisen auf Telekom-Kosten, Troll-Blocking auf Medium und vieles mehr.

Die Themen im Publishing Report diese Woche: Die richtige Ansprache der Leser, 5.000 Euro für zwei Wochen Bloggen und Reisen auf Telekom-Kosten, Troll-Blocking auf Medium und vieles mehr. „Publishing Report: Leseransprache, Troll-Blocking, Telekom-Blogger“ weiterlesen

Blogger aufgepasst! So holt ihr euch die neue Facebook-Likebox auf eure Seite

Blogger und Website-Betreiber binden gerne eine Likebox von Facebook in ihre Sidebar ein. Bis zum 23. Juni funktioniert das auch noch reibungslos, dann aber deaktiviert Facebook die jetzigen Codes und verlangt die Einbindung eines neuen Codes. Ein kleines How-To, wie das funktioniert.

Blogger und Website-Betreiber binden gerne eine Likebox von Facebook in ihre Sidebar ein. Bis zum 23. Juni funktioniert das auch noch reibungslos, dann aber deaktiviert Facebook die jetzigen Codes und verlangt die Einbindung eines neuen Codes. Ein kleines How-To, wie das funktioniert. „Blogger aufgepasst! So holt ihr euch die neue Facebook-Likebox auf eure Seite“ weiterlesen

How To: Mehr Newsletter-Abonnenten durch Twitter Cards

Im vergangenen Jahr habe ich hier im Blog erklärt, wie man mehr Reichweite durch Twitter-Cards erzielt, also durch die kleinen Vorschau-Kärtchen unter Tweets, wenn das eigene Blog verlinkt wird. In diesem How To möchte ich kurz erklären, wie man mit Twitter-Cards direkt auf Twitter Abonnenten für seinen MailChimp-Newsletter einsammeln kann.

Im vergangenen Jahr habe ich hier im Blog erklärt, wie man mehr Reichweite durch Twitter Cards erzielt, also durch die kleinen Vorschau-Kärtchen unter Tweets, wenn das eigene Blog verlinkt wird. In diesem How To möchte ich kurz erklären, wie man mit Twitter Cards direkt auf Twitter Abonnenten für seinen MailChimp-Newsletter einsammeln kann.

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Publishing Report: Google, Datenschutz, Herzschmerz

Die Themen im Publishing Report diese Woche: Google und die mobilen Websites, WordPress-Blogs und der Datenschutz, Geldverdienen mit Blogs, die lousypennies-Blogbabys und die neue WordPress-Version.

Die Themen im Publishing Report diese Woche: Google und die mobilen Websites, WordPress-Blogs und der Datenschutz, Geldverdienen mit Blogs, die lousypennies-Blogbabys und die neue WordPress-Version.

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FAQ zum Publishing Report: Warum ich es wieder mit einem Newsletter versuche

Wer meine Arbeit im letzten Jahr verfolgt hat, wird wissen, dass ich es bereits mit Newslettern versucht habe. Zusammen mit Ekki Kern und Julian Heck haben wir mit Techletter im Sommer 2014 eine Plattform für Technik-Newsletter geschaffen und unter dieser Dachmarke u.a. den Smart Home Report und den Wearables Report herausgebracht. Im Winter war dann aus diversen Gründen nach gut einem halben Jahr Schluss damit. Nun versuche ich es erneut mit einem Newsletter. Ein kleines FAQ dazu.

Wer meine Arbeit im letzten Jahr verfolgt hat, wird wissen, dass ich es bereits mit Newslettern versucht habe. Zusammen mit Ekki Kern und Julian Heck haben wir mit Techletter im Sommer 2014 eine Plattform für Technik-Newsletter geschaffen und unter dieser Dachmarke u.a. den Smart Home Report und den Wearables Report herausgebracht. Im Winter war dann aus diversen Gründen nach gut einem halben Jahr Schluss damit. Nun versuche ich es erneut mit einem Newsletter. Ein kleines FAQ dazu.

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Wie „Mediapart“ unabhängigen Journalismus im Netz vormacht

In Deutschland suchen Medienhäuser händeringend nach Erlösmodellen. Die französische Seite „Mediapart“ ist da schon weiter: Sie verzichtet auf Werbung, finanziert sich mit Abos – und ist damit auch noch rentabel. Wie das funktioniert und was hiesige Medien in dem Bereich machen.

In Deutschland suchen Medienhäuser händeringend nach Erlösmodellen. Die französische Seite „Mediapart“ ist da schon weiter: Sie verzichtet auf Werbung, finanziert sich mit Abos – und ist damit auch noch rentabel. Wie das funktioniert und was hiesige Medien in dem Bereich machen.

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Die richtige Social-Media-Frequenz: Wann, wo und wie viel posten?

Auf wie viele Tweets kommen wie viele Posts bei Facebook oder Google+ und was kann man eigentlich mit LinkedIn anfangen? Der Grat in den verschiedenen Social Media-Kanälen zwischen informativ und nervig ist ein sehr schmaler. Umso wichtiger ist es, sich über die richtige Social Media-Frequenz Gedanken zu machen. Dabei wollen unzählige Statistiken helfen. Ein Überblick.

Auf wie viele Tweets kommen wie viele Posts bei Facebook oder Google+ und was kann man eigentlich mit LinkedIn anfangen? Der Grat in den verschiedenen Social Media-Kanälen zwischen informativ und nervig ist ein sehr schmaler. Umso wichtiger ist es, sich über die richtige Social Media-Frequenz Gedanken zu machen. Dabei wollen unzählige Statistiken helfen. Ein Überblick.

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900.000 Kilometer mit dem Auto um die Welt: „Wir haben alles bereist, was man bereisen kann“

26 Jahre war Gunther Holtorf mit seinem „Otto“, einem Mercedes 300 GD, unterwegs, ist dabei 900.000 Kilometer gefahren, hat 215 Länder gesehen und 411 Grenzen außerhalb von Europa überquert. Im Interview spricht Holtorf über Hyänen im Busch, den „Sound of Silence“ in der Sahara und warum er Weihnachten schlaflos in einem Schlammloch in Guyana verbracht hat.

Ottos Reise

26 Jahre war Gunther Holtorf mit seinem „Otto“, einem Mercedes 300 GD, unterwegs, ist dabei 900.000 Kilometer gefahren, hat 215 Länder gesehen und 411 Grenzen außerhalb von Europa überquert. Im Interview spricht Holtorf über Hyänen im Busch, den „Sound of Silence“ in der Sahara und warum er Weihnachten schlaflos in einem Schlammloch in Guyana verbracht hat.

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„Ist das Zukunft oder ist das Quatsch?“ – Wie viel journalistisches Potenzial steckt in Meerkat?

Es war noch nie so einfach, Livestreams per Smartphone um die Welt zu schicken: Die App Meerkat erobert aktuell die Herzen von Hunderttausenden Twitter-Nutzern, Journalisten und Selbstdarstellern. Über das journalistische Potenzial der Erdmännchen-App.

Hinweis: Dieser Beitrag ist zuerst erschienen bei torial.

Als Comedian Jan Böhmermann am Montagnachmittag über seinen Twitter-Account zum „spontanen Livestream-Meerkat-Q&A aus dem Büro“ einlädt, schalten binnen fünf Minuten über 250 Menschen ein. „Das ist ja mehr, als jemals bei ZDFneo eingeschaltet haben“, witzelt er. Und: „Ich glaube, das ist die Zukunft.“

Ganz so sicher war er sich wenige Minuten vorher da noch nicht. Denn zu Beginn seines Meerkat-Streams fragt er in die Runde: „Man umgeht sämtliche Publikationswege und streamt das einfach ins Netz. Ist das jetzt das, was später Fernsehen wird?“ Zugegeben, das war noch weit weg von dem, was Meerkat ist und irgendwann mal sein kann. Sein zweiter Versuch – „eine Art Video-Konferenz, nur dass keiner antworten kann“ – ist da schon näher dran.

Meerkat ist aktuell in aller Munde, zumindest in der twitterschen Filter-Bubble. Aber genau darauf hat es die App, die mobile Livestreams ermöglicht, ja auch abgesehen. Wer die App herunterlädt, wird zur Anmeldung über seinen Twitter-Account aufgefordert. Ist die erfolgt, sieht man die aktuellen Streams der abonnierten Personen, die bislang synchron zu den abonnierten Twitter-Nutzern gehalten wurde. Eine Funktion, die Twitter wegen seiner „internen Richtlinien“ inzwischen unterbunden hat. Es ist mehr als eine Randbemerkung wert, dass Twitter gleichzeitig Meerkat-Mitbewerber Periscope gekauft hat.

Interaktion am unteren Bildschirmrand

Aber zurück zu Meerkat: Ein ausgewählter Livestream – der eigentlich gar nicht so live ist, da er eine Verzögerung von 10 bis 30 Sekunden hat – lässt sich nun nicht nur favorisieren oder teilen, was analog dazu bisher auch selbige Funktionen bei Twitter auslöste, sondern auch kommentieren. Am unteren Bildschirmrand sehen dann sowohl der Sender als auch seine Zuschauer die einlaufenden Interaktionen.

Wer genügend Akku-Leistung und Datenvolumen hat, kann nun sowohl Streams anschauen, als auch selbst einen starten. So wie Daniel Fiene, Radiomoderator und Podcaster, der einen Vortrag auf dem „South by Southwest“-Festival (SXSW) in Austin gestreamt hat. Knapp über 60 Nutzer waren dabei, haben sich die leicht verwackelten Bilder seiner iPhone-Kamera und ab und zu, wenn er das Gerät ein bisschen geneigt hat, auch ihn angeschaut.

Damit bietet Fiene ein Beispiel für eine neue Abwandlung des mobile Reporting. Denn bislang war es nicht so simpel, einen interaktiven Livestream anzubieten, der es relativ einfach hatte, sich über soziale Netzwerke zu verbreiten und entsprechend auch viele Zuschauer zu bekommen. Durch die Anbindung an ein Netzwerk, das ohnehin für Schnelligkeit und Einfachheit steht, lässt sich Meerkat also ausgezeichnet für Reporter nutzen, die ihre Abonnenten mitnehmen wollen zu ihrer Recherche vor Ort.

Meerkat: Das nächste große Ding?

Ein Meerkat-Stream lässt sich dabei aber nur live in der App verfolgen. Wer möchte, kann das entstandene Video anschließend bei YouTube hochladen und so den Interessierten auch anschließend noch zur Verfügung stellen. Ansonsten bleibt es ein einmaliger Stream, der an die Idee von Snapchat erinnert, wo man Bilder und Videos verschicken kann, die sich anschließend wieder löschen.

Zweifelsfrei hat Meerkat einen Bilderbuchstart hingelegt: Innerhalb von 14 Tagen sind die Nutzerzahlen in den sechsstelligen Bereich geschossen, die Technik- und Medien-Berichterstattung ist überfüllt von Berichten, die in der App entweder das nächste große Ding sehen oder die nächste große Blase, die bald schon wieder zu platzen droht.

In jedem Fall aber bietet Meerkat für Journalisten vielfältige Möglichkeiten zur Recherche, etwa über die Suche von Twitter, oder um selbst als Reporter Eindrücke zu vermitteln und weiterzugeben. Es ist noch zu früh für eine Prognose, wie es mit Meerkat weitergeht. Fest steht aber: Schaffen es die Entwickler, Meerkat mit einer großen Nutzerbasis zu etablieren, sollten Journalisten ihr Potential nicht unterschätzen.

Oder wie Jan Böhmermann sagen würde: „Ist das Zukunft oder ist das Quatsch?“

Video zum Wochenende: Sonnenuntergang über Köln im Zeitraffer

Bernd Stromberg würde über meinen Youtube-Kanal sagen, dass er wie die Milz sei: „Hat man, keiner weiß genau was sie eigentlich macht und zur Not geht’s auch ohne.“ Das trifft wohl ziemlich gut zu. Ab und an gibt es dann aber doch mal ein Video.

Bernd Stromberg würde über meinen Youtube-Kanal sagen, dass er wie die Milz sei: „Hat man, keiner weiß genau was sie eigentlich macht und zur Not geht’s auch ohne.“ Das trifft wohl ziemlich gut zu. Ab und an gibt es dann aber doch mal ein Video.

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„Die Punchline muss catchen“: Wie Memes neugierig auf Journalismus machen können

Die Jugend entfernt sich vom Journalismus – neue Wege müssen her, um sie wieder auf Texte in Print und Online aufmerksam zu machen. Ein Weg sind sogenannte Memes, mit denen zwei junge Journalisten den Spagat zwischen Unterhaltung und Information schaffen wollen.

Das Meme Journal

Die Jugend entfernt sich vom Journalismus – neue Wege müssen her, um sie wieder auf Texte in Print und Online aufmerksam zu machen. Ein Weg sind sogenannte Memes, mit denen zwei junge Journalisten den Spagat zwischen Unterhaltung und Information schaffen wollen.

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Der journalistische Nutzen von „Plague – The Network“

Ist eine App, die auf das mehr oder minder blinde Verteilen von Nachrichten setzt, ein journalistisches Werkzeug? Die Frage stellt sich derzeit bei der App „Plague – The Network“, die Nachrichten wie eine Virus-Erkrankung behandelt.

plague-app

Ist eine App, die auf das mehr oder minder blinde Verteilen von Nachrichten setzt, ein journalistisches Werkzeug? Die Frage stellt sich derzeit bei der App „Plague – The Network“, die Nachrichten wie eine Virus-Erkrankung behandelt.

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