Blogger aufgepasst! So holt ihr euch die neue Facebook-Likebox auf eure Seite

Blogger und Website-Betreiber binden gerne eine Likebox von Facebook in ihre Sidebar ein. Bis zum 23. Juni funktioniert das auch noch reibungslos, dann aber deaktiviert Facebook die jetzigen Codes und verlangt die Einbindung eines neuen Codes. Ein kleines How-To, wie das funktioniert.

Blogger und Website-Betreiber binden gerne eine Likebox von Facebook in ihre Sidebar ein. Bis zum 23. Juni funktioniert das auch noch reibungslos, dann aber deaktiviert Facebook die jetzigen Codes und verlangt die Einbindung eines neuen Codes. Ein kleines How-To, wie das funktioniert.

Bis zum 23. Juni updaten

Es ist schon nervig, dass es nicht einfach möglich gemacht wird, dass sich die alte Likebox am 23. Juni von selbst updatet. Stattdessen muss man aktiv werden, eine neue Likebox erstellen und den neuen Code in die Sidebar (oder wohin auch immer) einbinden.

Grundsätzlich funktioniert das so wie immer, nur dass man eine andere Seite im Facebook-Entwicklerbereich dafür aufrufen muss. Die findet ihr hier.

Alten Code komplett ersetzen

Anschließend müsst ihr wie gewohnt die URL eurer Seite, die Höhe und Breite in Pixeln sowie die Einstellungen zum Stream und zu den angezeigten Gesichtern von bereits likenden Freunden angeben.

Der alte Code muss dann komplett durch den neuen ersetzt werden. Zudem muss das JavaScript SDK in den Body-Teil eures Themes. Das funktioniert schon jetzt, daher empfiehlt es sich, die Änderung gleich durchzuführen und nicht bis zum 23. Juni zu warten.

 

Neue Likebox nur maximal 500 px breit

Schade ist, dass die neue Likebox eine maximale Breite von 500 Pixeln hat, mit der vorherigen Version war man hier wesentlich flexibler. Ich bin ein Freund davon, wenn Dinge über die volle Breite auf Websites angezeigt werden – das funktioniert hiermit nicht mehr überall.

Geändert hat sich zudem der ganze Look: Es wird jetzt das Cover-Foto angezeigt sowie ein Teilen-Button, die Like-Anzahl ist zudem etwas prominenter direkt unter dem Namen platziert. Ich persönlich finde das nicht besonders schön, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Autor: Tobias Gillen

ist Medien- und Technik-Journalist aus Köln. Bei seiner Arbeit schreibt er auf Papier und ins Netz über alte, neue und soziale Medien. Er ist Autor des Buchs "Spurlos & Verschlüsselt!" und Chefredakteur von BASIC thinking.

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