Popcorn-Twitter! Oder anders: Der abendliche Twitter-Battle von @J_Kachelmann vs. @HuffPostDE

Es ist sicherlich Geschmackssache, aber ich mag öffentliche Anfragen via Twitter nicht. Egal, worum es geht und erst recht, wenn es vermeidbar ist. Einen der Gründe dafür zeigt der jüngste Twitter-Battle von Jörg Kachelmann und der deutschen „Huffington Post“. Achtung, Popcorn bereithalten – es geht los!

Twitter Kachelmann

Es beginnt mit einem Tweet von Jörg Kachelmann, der sich offenbar über die Berichterstattung der Flüchtlingskatastrophen aufregt. Die „Huffington Post Deutschland“ nimmt das zum Anlass, nach Boris Becker, Ursula von der Leyen und Co. gleich den nächsten Gastautoren werben zu wollen:

Nein, Jörg Kachelmann hatte scheinbar keine Lust. Seine Antwort kam prompt:

Nachdem die @HuffPostDE trotzig abwinkte…

… und Kachelmann noch mal nachtrat…

… ging die Diskussion ohne „HuffPost“, dafür mit vielen Meinungen weiter:

Schließlich meldete sich dann auch die im Ausgangstweet von Kachelmann kritisierte „Blick.ch“ und gab ihren Senf dazu:

Etliche Tweets später fand der abendliche „Alle gegen Alle“-Twitter-Battle dann ein Ende – Gott sei dank! Aufmerksamkeit hatten alle Beteiligten jedenfalls genug.

Autor: Tobias Gillen

ist Medien- und Technik-Journalist aus Köln. Bei seiner Arbeit schreibt er auf Papier und ins Netz über alte, neue und soziale Medien. Er ist Autor des Buchs "Spurlos & Verschlüsselt!" und Chefredakteur von BASIC thinking.

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