Von einem, der auszog, das analoge Leben leben zu lernen (+ 5 Tipps für den Anfang)

Ich liebe meinen Beruf. Journalismus ist für mich eine Leidenschaft, gewissermaßen auch ein Hobby. Doch ist es auch ein Beruf, der sich in Zeiten von Internet und Smartphone auf den gesamten Tagesablauf auswirken kann. Ich habe meist die Mails gecheckt, die neusten Newsletter überflogen und die Themenlage auf Twitter, Facebook und via RSS-Reader gescannt, noch bevor ich einen Fuss aus dem Bett bewegt habe. Ständiger Kontakt mit den Lesern, Erreichbarkeit für die Auftraggeber – ein Leben für die Arbeit. Ich lese Bücher über Journalismus, soziale Netzwerke, Netzpolitik, schaue Sendungen und neue Formate im Fernsehen, um später darüber zu schreiben, treffe mich mit Kollegen zum Essen, um über Medienthemen zu sprechen. Ich bin froh, noch nicht von meinem Job zu träumen. Ein Experiment. „Von einem, der auszog, das analoge Leben leben zu lernen (+ 5 Tipps für den Anfang)“ weiterlesen

Reden hilft nicht: Deutschland braucht einen Obama

Mal ehrlich: Wie lange fordern wir – die Netzgemeinde – nun schon, dass die Politik in Deutschland netzaffiner werden muss? Ist es denn wirklich so, dass wir noch beweisen müssen, wie wichtig das Internet ist? Ist es immer noch an der Zeit, zu reden und zu reden und zu reden und zu reden? Langsam muss diese Erkenntnis doch auch in Berlin im letzten Politikerhirn angekommen sein. Leider weit gefehlt. Was Deutschland braucht ist ein Politiker, der es einfach mal macht – und alle anderen damit an der Nase rumführt. „Reden hilft nicht: Deutschland braucht einen Obama“ weiterlesen