Flappy Bird-Löschung: Alles nur geschickte PR?

Super Mario (links) und Flappy Bird (rechts)
Super Mario (links) und Flappy Bird (rechts)

Ein bisschen komisch ist diese „Flappy Bird“-Geschichte schon: Von jetzt auf gleich ist das – sagen wir mal – grafisch sehr einfach gehaltene Spiel mit dem kleinen Vogel, den man mit Taps aufs Display durch die Super-Mario-ähnliche Kulisse navigieren muss, auf gefühlt jedem Smartphone installiert. Und bei Werbeeinnahmen von 50.000 US-Dollar pro Tag nimmt der Entwickler es wieder vom Markt. Warum genau, bleibt sein Geheimnis.

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Fundstücke (9): Das Ende von Facebook ist nah – letzter Kommentar erwartet

München – Mit Spannung wird in der bayerischen Landeshauptstadt das Ende von Facebook erwartet. In Scharen strömen die Menschen mit ihren Laptops, Tablets und Smartphones auf den Marienplatz, um das von Radio 95.5 Charivari („Münchens Hitradio“) ausgelobte Ende – und damit den weitweit letzten Facebook-Kommentar – live mitzuerleben. Die Menschen sind aufgewühlt, schon fast panisch. Grisolde Bumsstein twittert etwa ganz aufgeregt: „Ich habe noch einen Platz in diesem Twitter ergattert, ich bin gerettet!“ Für alle anderen dürfte es zu spät sein, einzig Einer unter den Hunderttausenden wird mit 10.000 Euro genügend Startkapital haben, ein eigenes Soziales Netzwerk zu gründen.

95.5 Charivari

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