Von einem, der auszog, das analoge Leben leben zu lernen (+ 5 Tipps für den Anfang)

Ich liebe meinen Beruf. Journalismus ist für mich eine Leidenschaft, gewissermaßen auch ein Hobby. Doch ist es auch ein Beruf, der sich in Zeiten von Internet und Smartphone auf den gesamten Tagesablauf auswirken kann. Ich habe meist die Mails gecheckt, die neusten Newsletter überflogen und die Themenlage auf Twitter, Facebook und via RSS-Reader gescannt, noch bevor ich einen Fuss aus dem Bett bewegt habe. Ständiger Kontakt mit den Lesern, Erreichbarkeit für die Auftraggeber – ein Leben für die Arbeit. Ich lese Bücher über Journalismus, soziale Netzwerke, Netzpolitik, schaue Sendungen und neue Formate im Fernsehen, um später darüber zu schreiben, treffe mich mit Kollegen zum Essen, um über Medienthemen zu sprechen. Ich bin froh, noch nicht von meinem Job zu träumen. Ein Experiment. „Von einem, der auszog, das analoge Leben leben zu lernen (+ 5 Tipps für den Anfang)“ weiterlesen

Das ultimative Handbuch für Nachrichtenportale: So verlinkt man aus sozialen Netzwerken richtig

Dieses Twitter. Da passt man einmal nicht auf und schon verlinken mehrere große Nachrichtenportale auf die eigenen Tweets. So beispielsweise das „Hamburger Abendblatt„, die „Hamburger Morgenpost“ und der „Express„. Das „Hamburger Abendblatt“ hat sich sogar die Überschrift bei mir geklaut, die MoPo zumindest zum Teil. Doch darum soll es hier nicht gehen. Vielmehr darum, dass es eigentlich gar nicht so schwer ist, auf fremde Inhalte zu verlinken – mal unabhängig davon, ob das jetzt meine Tweets oder die eines anderen Users sind oder einfach nur ein Link auf eine Quelle. Darum hier das ultimative Handbuch für Nachrichtenportale: So verlinkt man richtig. „Das ultimative Handbuch für Nachrichtenportale: So verlinkt man aus sozialen Netzwerken richtig“ weiterlesen

„Süddeutsche“ mit spitzen Twitter-Support

Newsletter E-Mail

Ähnlich wie Kollege Daniel Fiene sehe auch ich in E-Mail-Newslettern ein paar große Vorteile: Sie sind einfach, mittels Smartphones inzwischen ziemlich schnell und für wirklich jeden zu verstehen.

So kommt es auch, dass ich zahlreiche Newsletter abonniert habe: Von turi2 über zwei der „Süddeutschen Zeitung“ bis hin zu zwei vom Medienportal DWDL und ein paar wenigen mehr. Doch nach einiger Zeit merkte ich, dass ich den morgendlichen „SZ“-Newsletter nicht mehr richtig las. Ich schaute nur kurz drüber und er versank in den Tiefen meines Postfachs. So kam es dann, dass ich eben diesen Newsletter abbestellen wollte. „„Süddeutsche“ mit spitzen Twitter-Support“ weiterlesen