ICANN: „Wir arbeiten daran, dass das deutsche Recht in Deutschland berücksichtigt wird“

Im Interview spricht ICANN-Domain-Präsident Akram Atallah über den Streit Amazons mit anderen Bewerbern, wirft einen Blick hinter die Kulissen des neuen Programms und verspricht, sich an deutsches Recht zu halten: Unternehmen können sich gegen eine Bewerbungsgebühr von 185.000 US-Dollar dafür bewerben, neue Top-Level-Domains zu erstellen und zu verwalten – heißt: ein Geschäft damit zu betreiben, Domain-Namen wie xyz.book gegen Gebühr zu vermieten. Damit will die Generic Domain Division der Internet-Regulierungsbehörde ICANN nach eigener Aussage der Situation entgegen treten, dass immer weniger kurze und griffige Domainnamen zur Verfügung stehen. Kritiker aber fürchteten Wettbewerbsverzerrung und Verstöße gegen den Datenschutz. Akram Atallah, Präsident der ICANN-Domain-Abteilung, widerspricht im Interview. „ICANN: „Wir arbeiten daran, dass das deutsche Recht in Deutschland berücksichtigt wird““ weiterlesen