„And we danced, we cried, we laughed and had a really really really good time“ – (M)Ein Jahresrückblick 2013

Dankeschön!

Es ist Freitag, Anfang September, etwa 19 Uhr. Während viele schon seit zwei Stunden Feierabend haben und ins Wochenende starten, ist an der Ericusspitze in Hamburg noch helle Aufregung. Die Produktion vom „SPIEGEL“ steht an, Texte müssen fertiggestellt werden, die Rückläufe aus der Chefredaktion werden erwartet, letzte Autorisierungen von Interviewpartnern trudeln ein. Manchmal geht das alles schneller, manchmal dauert es eben länger – in jedem Fall aber gehen einige Mitarbeiter erst lange nach Mitternacht aus dem Haus. Für mich ist es ein trauriger Freitag. Ich sitze auf einem Stuhl im Büro des Ressortleiters, meine Verabschiedung aus der zweimonatigen Hospitanz im Medienressort steht an. Zuvor habe ich mich schon von einigen Menschen, die ich über die acht Wochen sehr lieb gewonnen habe, verabschiedet. Ich bin schlecht in sowas: Auch wenn ich mich auf Zuhause freue, es war eine wunderbare Zeit und ich bin den Tränen nah. Im Büro des Ressortleiters läuft Musik, aktuell spielt die Playlist „Read all about it“ von Emeli Sandé, ein trauriges Lied. Das macht den Abschied nicht einfacher. „„And we danced, we cried, we laughed and had a really really really good time“ – (M)Ein Jahresrückblick 2013“ weiterlesen

#Schlagzeilen2014: Was wir 2014 (vielleicht) lesen werden

#Schlagzeilen2014

Die Medienbranche befindet sich im Umbruch: Gefühlt die Hälfte der „SPIEGEL“-Belegschaft ist zu Springer gewechselt. Mathias Döpfner verkauft Haus und Hof und investiert dafür munter in Fernsehsender und deren Inhaber. Freie Journalisten fangen an, E-Books zu schreiben. Gründe genug also, um mal einen kleinen Blick auf das Medienjahr 2014 zu wagen. Unter #Schlagzeilen2014 sammele ich nun das, was wir im nächsten Jahr (vielleicht) lesen werden. „#Schlagzeilen2014: Was wir 2014 (vielleicht) lesen werden“ weiterlesen