Flappy Bird-Löschung: Alles nur geschickte PR?

Super Mario (links) und Flappy Bird (rechts)
Super Mario (links) und Flappy Bird (rechts)

Ein bisschen komisch ist diese „Flappy Bird“-Geschichte schon: Von jetzt auf gleich ist das – sagen wir mal – grafisch sehr einfach gehaltene Spiel mit dem kleinen Vogel, den man mit Taps aufs Display durch die Super-Mario-ähnliche Kulisse navigieren muss, auf gefühlt jedem Smartphone installiert. Und bei Werbeeinnahmen von 50.000 US-Dollar pro Tag nimmt der Entwickler es wieder vom Markt. Warum genau, bleibt sein Geheimnis.

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