Die richtige Social-Media-Frequenz: Wann, wo und wie viel posten?

Auf wie viele Tweets kommen wie viele Posts bei Facebook oder Google+ und was kann man eigentlich mit LinkedIn anfangen? Der Grat in den verschiedenen Social Media-Kanälen zwischen informativ und nervig ist ein sehr schmaler. Umso wichtiger ist es, sich über die richtige Social Media-Frequenz Gedanken zu machen. Dabei wollen unzählige Statistiken helfen. Ein Überblick.

Auf wie viele Tweets kommen wie viele Posts bei Facebook oder Google+ und was kann man eigentlich mit LinkedIn anfangen? Der Grat in den verschiedenen Social Media-Kanälen zwischen informativ und nervig ist ein sehr schmaler. Umso wichtiger ist es, sich über die richtige Social Media-Frequenz Gedanken zu machen. Dabei wollen unzählige Statistiken helfen. Ein Überblick.

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Der journalistische Nutzen von „Plague – The Network“

Ist eine App, die auf das mehr oder minder blinde Verteilen von Nachrichten setzt, ein journalistisches Werkzeug? Die Frage stellt sich derzeit bei der App „Plague – The Network“, die Nachrichten wie eine Virus-Erkrankung behandelt.

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Ist eine App, die auf das mehr oder minder blinde Verteilen von Nachrichten setzt, ein journalistisches Werkzeug? Die Frage stellt sich derzeit bei der App „Plague – The Network“, die Nachrichten wie eine Virus-Erkrankung behandelt.

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Fundstücke (7): Mark Zuckerberg hat das soziale Netzwerk erfunden

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Mark Zuckerbergs Idee, auch die restlichen 5 Milliarden Menschen ins Internet zu bringen, stößt auf geteilte Meinungen. Die einen finden es völlig richtig, das Netz als Grundrecht anzuerkennen. Die anderen sehen hinter der Kampagne viel Eigennutz, schließlich wächst Facebook immer langsamer. Das „Handelsblatt“ sieht zudem noch eine spannende „Tatsache“: „Mark Zuckerberg, Gründer des sozialen Netzwerks, will nahezu jedem Erdenbewohner einen Internetzugang verschaffen“, heißt es dort heute auf der Titelseite. Ich dachte immer, Zuckerberg hätte „nur“ Facebook erfunden…?

Social Flattr: Weniger Einnahmen, mehr Wertschätzung

Flattr, diese tolle Erfindung aus Schweden, die es ermöglichen soll, im Internet auf freiwilliger Basis für Inhalte kleine Beträge zu spenden. Irgendwann, es muss vor etwas über einem Jahr gewesen sein, meldete auch ich mich dort an, weil ich an das Konzept des Micropayment glaubte und es auch heute noch tue. „Social Flattr: Weniger Einnahmen, mehr Wertschätzung“ weiterlesen

Input (1): Social Media vs. RSS-Reader

Als Journalist bin ich immer auf der Suche nach Themen, Zusammenhängen und Infos rund um meine Themengebiete Medien, Social Media und Technikkram. Zu diesem Zweck nutze ich einige Tools, um Nachrichten zu aggregieren und für mögliche spätere Recherchen abzuspeichern – etwa einen RSS-Reader, die sozialen Netzwerke oder Read-it-Later-Dienste wie Instapaper. Im Zuge der baldigen Google Reader-Schließung stellte sich kürzlich im Netz die Frage, ob RSS-Reader noch zeitgemäß seien und wie der beliebte Google Reader ersetzt werden könne. In meiner kleinen Blog-Reihe „Input“ stelle ich mir nach und nach allerhand Fragen rund um RSS und Nachrichtenaufnahme. Im ersten Teil geht es um die Frage, ob soziale Medien den RSS-Reader vollends ersetzen können. „Input (1): Social Media vs. RSS-Reader“ weiterlesen

„Crowdsourcing-Effekte für die tägliche Arbeit“

Social Media / © Sean MacEntee, CC-by
Social Media / © Sean MacEntee, CC-by

Ein Journalist ist heute oft mehr als Journalist. Im Social Web bekommt er neue Möglichkeiten, die Leser nicht mehr nur an ein Medienprodukt zu binden, sondern auch an sich als Marke. Ein Überblick über transparente Medienmenschen und spannende Projekte. „„Crowdsourcing-Effekte für die tägliche Arbeit““ weiterlesen

Reden hilft nicht: Deutschland braucht einen Obama

Mal ehrlich: Wie lange fordern wir – die Netzgemeinde – nun schon, dass die Politik in Deutschland netzaffiner werden muss? Ist es denn wirklich so, dass wir noch beweisen müssen, wie wichtig das Internet ist? Ist es immer noch an der Zeit, zu reden und zu reden und zu reden und zu reden? Langsam muss diese Erkenntnis doch auch in Berlin im letzten Politikerhirn angekommen sein. Leider weit gefehlt. Was Deutschland braucht ist ein Politiker, der es einfach mal macht – und alle anderen damit an der Nase rumführt. „Reden hilft nicht: Deutschland braucht einen Obama“ weiterlesen

Storify zu #Steinbrückfilme

Peer Steinbrück hat es sich offenbar als Ziel gesetzt, noch bis zum Jahresende 2012 die Bundestagswahl 2013 zu verlieren. Gestern gab er bekannt, Kanzler und hochrangige Politiker würden zu wenig verdienen, heute ist er der Meinung, Angela Merkels Popularität und Beliebtheit gründe auf einem Frauenbonus. Nun schlägt Twitter zurück und lässt das Hashtag (Schlagwort) #SteinbrückFilme trenden. „Storify zu #Steinbrückfilme“ weiterlesen