Server kaputt: WhatsApp als Klickbringer für Online-Medien

Es kann hin und wieder mal vorkommen, dass Server überlastet sind. Nutzer des Messenger-Dienstes WhatsApp kennen das zur Genüge. Bis auf ein paar böse Facebook-Nachrichten war das bislang kein Problem, doch jetzt hat ja Facebook plötzlich seine Finger im Spiel – und die Medien drehen durch. „Server kaputt: WhatsApp als Klickbringer für Online-Medien“ weiterlesen

Wieso kommt der große Threema-Hype erst jetzt?

Threema verspricht als WhatsApp-Konkurrent sichere Kommunikation
Threema verspricht sichere Kommunikation | Bild: Threema

Die Übernahme von WhatsApp durch Facebook ist nicht das Ende der Welt – auch wenn viele aktuell so tun. Zumindest aber bekommt nun endlich ein toller Player auf dem Messenger-Markt mehr Aufmerksamkeit: Threema. Etwas spät, wie ich finde. „Wieso kommt der große Threema-Hype erst jetzt?“ weiterlesen

Best of Suchbegriffe (2): „Darf man eine Frau per WhatsApp direkt fragen, ob sie mit mir schlafen will?“

Suchbegriffe Bereits vor einiger Zeit habe ich hier im Blog die „Best of Suchbegriffe“ veröffentlicht. Da das ganz gut ankam und Fortsetzungen gefordert wurden, gibt es nun also die zweite Ausgabe. Kurz zur Erläuterung: Es geht um all jene Begriffe, die bei Google eingegeben wurden und durch Treffer auf mein Blog geführt haben. „Best of Suchbegriffe (2): „Darf man eine Frau per WhatsApp direkt fragen, ob sie mit mir schlafen will?““ weiterlesen

Rund-SMS: 90% der Fehler sitzen vor WhatsApp

Zwischen dem Text-over-IP-Dienst WhatsApp und Facebook gibt es einige Parallelen. Da wären zum Beispiel die Datenschutzprobleme oder der ewige „Gruppenzwang“, bloß nicht auszusteigen – es ist ja schließlich „jeder“ da. Alternativen gäbe es genug, aber sind wir ehrlich, …
Seit einiger Zeit kommt nun ein weiterer Punkt zur Parallelen-Liste hinzu: Der Nerv-Faktor. Was bei Facebook FarmVille ist, sind bei WhatsApp die nicht enden wollenden Rund-Nachrichten. Weiterlesen…

Facebook und WhatsApp: Der Zwang der Antwort

Zugegeben: Durch „Text over IP“-Apps wie WhatsApp, den Facebook Messenger oder Apples iMessage werden unsere Handyrechnungen schon seit geraumer Zeit ernorm geschont. Sobald wir in einem WLAN-Netzwerk sind oder über unsere Datenflat surfen, können wir simsen und chatten, was die Tasten hergeben. So weit, so praktisch. Eher unpraktisch ist hingegen die „Gesehen“-Funktion beim Facebook Messenger oder auch die „Zuletzt online“-Information bei WhatsApp.

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