Edward Snowden, der verschwiegene NDR und die verschenkte Chance

© NDR, CineCentrum
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Bereits am Samstag Nachmittag publiziert der Norddeutsche Rundfunk ein FAQ zur „Ausstrahlung des Snowden-Interviews“. Man hat also offensichtlich geahnt, dass sich zum Ausstrahlungszeitpunkt, Sonntagabend um 23 Uhr in der ARD, gewisse Fragen rund um das exklusive Gespräch auftun würden. Die Antworten zeigen exemplarisch, wie schwer es der ARD offenbar fällt, selbst mit einem journalistischen Coup angemessen umzugehen. Wir haben uns die Antworten näher angesehen.

Von Tobias Gillen und Ekkehard Kern

Warum hat es nach der Ankündigung am Freitag so lange gedauert, bis das Interview mit Edward Snowden ausgestrahlt wird?
Das Team ist am Donnerstagabend aus Russland zurückgekehrt. Wir haben dann den nächsten erreichbaren Sendetermin im Ersten gewählt, auf dem eine Begleitung durch eine politische Gesprächssendung möglich ist – das ist der Sonntagabend mit “Günther Jauch”. Und nach dem “Tatort” erreichen wir besonders viele Menschen. Außerdem musste der Film ja auch erst mal fertiggestellt werden.

Dass das Argument „Außerdem musste der Film ja auch erst mal fertig gestellt werden“ am Ende der Argumentationskette des NDR steht, muss schon verwundern. Wichtiger und vor allem schwieriger, als solch einen Film zu schneiden und zu vertonen, muss es offenbar sein, beim Ersten Deutschen Fernsehen überhaupt einen Sendeplatz zu bekommen. Selbst wenn es sich um ein derartig politisch wichtiges Interview handelt.

Zwar ist das Argument, man wolle das Interview durch den Jauch-Talk in einen Kontext einbetten, ehrenwert. Doch ganz ehrlich: Welcher Zuschauer, der am nächsten Morgen früh aufstehen muss, sieht sich nach der Gesprächssendung noch die „Tagesthemen“ an, wartet den Wetterbericht ab, nur um dann dieses Interview zu sehen, das (ganz nebenbei bemerkt) offensichtlich zwei Tage in Hamburg herumgelegen hat?

Ganz davon abgesehen: Ob Jauchs Sendung nötig ist, um die Essenz des Snowden-Interviews zu verstehen, darf bezweifelt werden. Die Rollen der Gäste waren – wie immer – klar verteilt, der Ausgang der Diskussion erwartbar. Warum also hat man das Interview dann nicht VOR der Talkrunde platziert, direkt nach dem „Tatort“?

Auch die Politik, eine Sendung immer erst dann in die Mediathek zu stellen, wenn sie im Fernsehen läuft, sollte überdacht werden. Gerade in einem Fall wie dem aktuellen hätte es von journalistischem Gespür gezeugt, das Interview direkt nach Fertigstellung online zu publizieren. Im linearen Fernsehen hätte man es dann natürlich auch noch einmal zeigen müssen. Dann gerne auch am sehr späten Sonntagabend.

Edward Snowden im ARD-Interview © NDR
Edward Snowden im ARD-Interview © NDR

Warum wird nicht erst das Interview gezeigt und anschließend darüber gesprochen?
Um ein möglichst großes Publikum zu erreichen, gleichzeitig aber auch eine intensive Diskussion und Einordnung nicht nur durch den Autor Hubert Seipel, sondern auch die anderen Gäste (…) zu ermöglichen, ist die Präsentation der Kern-Passagen des Interviews in der Sendung “Günther Jauch“ um 21.45 Uhr die beste Wahl. Gleich im Anschluss an die Tagesthemen zeigt Das Erste dann die Langfassung des Interviews. Diese wird gleichzeitig online gestellt.

Die Antwort des NDR passt hier (leider) nicht zur Frage: Warum man das Interview in voller Länge nicht VOR Jauchs Talk ausgestrahlt hat, bleibt unbeantwortet. Der „Tatort“ hätte hier eine Menge Zuschauer geliefert. Auch dann hätten die geladenen Gäste im Anschluss bei Jauch eine „intensive Diskussion und Einordnung“ vornehmen können. Ganz ehrlich, liebes Erstes Programm, den Mumm, Jauch um eine halbe Stunde zu verschieben, hattet Ihr dann doch nicht, oder? Die schöne Quote will sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen dann lieber doch nicht verderben lassen. Auch nicht von einem Whistleblower.

Gut versteckt im Abspann: Die CineCentrum © NDR
Gut versteckt im Abspann: Die CineCentrum © NDR

Warum wird das Interview so spät am Abend ausgestrahlt?
Wir betrachten den Abend im Zusammenhang. Wir haben also um 21.45 Uhr bei “Günther Jauch” begonnen, uns ausführlich mit dem Interview zu beschäftigen.

Man hätte das Interview zum Beispiel statt der „Lindenstraße“ um 18.50 Uhr programmieren können. Danach wäre der „Weltspiegel“ und die 20-Uhr-„Tagesschau“ gefolgt. Im Übrigen: Die „Tagesthemen“ waren offensichtlich auch noch wichtiger als das „Snowden“-Interview, das warten musste und auf 23.10 Uhr verbannt wurde. Dabei gibt es genug Beispiele für Sonntage, an denen die Nachrichtensendung erst weit nach 23 Uhr gesendet wurde, ohne dass es einen Aufstand der Fernsehzuschauer gegeben hätte.

Auszug aus dem Verflechtungsplan von Studio Hamburg PDF
Auszug aus dem Verflechtungsplan von Studio Hamburg, (PDF)

Wann und wo wird das Interview online abrufbar sein?
Die Sendung „Snowden exklusiv – Das Interview“ wird zeitgleich mit der Ausstrahlung in den Mediatheken des NDR und der ARD sowie im ARD Youtube-Channel für 24 Monate abrufbar sein. Leider besitzt der NDR nicht die Auslandsrechte daran. Das Video kann deshalb nur in Deutschland abgerufen werden.

Das erste Interview mit jenem Mann, der Teile der weltweiten Nachrichtenlage seit nunmehr einem Dreivierteljahr fast täglich bestimmt, ist nur innerhalb der deutschen Landesgrenzen abrufbar und der NDR besitzt keine weiteren Rechte daran. Das ist ebenso bezeichnend für das Konstrukt aus Tochtergesellschaften bei den Dritten wie auch für die sich nur schleppend entwickelnde öffentlich-rechtliche Modernisierung.

Das Interview des NDR-Journalisten Hubert Seipel wurde produziert von der CineCentrum GmbH. Diese widerum gehört ganzheitlich der Studio Hamburg GmbH, welche ebenfalls ganzheitlich dem NDR unterliegt. Somit bleiben einige Fragen offen. Darunter: „Zu welchen Konditionen verkauft eigentlich eine NDR-Tochter dem eigenen Mutterhaus ein Interview? Wer hat da eigentlich wem etwas zu sagen? Wie kann es sein, dass der NDR sich von der beauftragten Firma die Rechte vorschreiben lässt?“ Und: Inwieweit hatte vielleicht sogar Edward Snowden bei der Rechtevergabe Mitspracherecht?

Fragen, die bislang unbeantwortet blieben. Die ARD-Pressestelle hat zwar am Abend eifrig getwittert, Nachfragen aber nahezu konsequent ignoriert – und auch der NDR hielt sich weitestgehend bedeckt. Auch hier ließen sich wieder einige Fragen anbringen: Warum? Vielleicht, weil die interne Kommunikation zwischen ARD und einem Dritten mal wieder versagt hat? Fest steht jedenfalls: Ein Interview von solch weltweitem Interesse sollte nicht hinter Landesgrenzen versteckt bleiben.

Übrigens: Die Freude des ARD-Twitterteams über „Online FIRST“ ist bei einer Zeitdifferenz von acht Minuten, die durch eine Verzögerung im vorherigen Programm zustande kam, dann auch eher ein Witz. Aber: „PLEASE RT!“

Wird die unsynchronisierte Fassung online gestellt?
Eine Fassung im Original-Ton können wir selbst leider nicht anbieten, weil wir dafür nicht über die erforderlichen Rechte verfügen.

Erneut lassen sich oben genannte Fragen anbringen. Also scheinen selbst die wenigen Rechte, die man von der eigenen Firma erworben zu haben scheint, nicht mal vollständig zu sein? Nicht wenige Zuschauer beklagten sich darüber, dass sie nicht 30 Minuten einem Interview mit deutscher Synchronisierung folgen wollen und eine eigene Übersetzung (und teils auch Interpretation) derer der ARD vorziehen würden. Doch eine Original-Vertonung fehlt ebenso wie eine ungeschnittene Interviewfassung. Letzteres sicher wegen der für Frühjahr geplanten Dokumentation, in der ebenfalls Teile des Interviews verwendet werden sollen.

Warum gibt es keinen Brennpunkt?
Die Brennpunkte der ARD-Anstalten dienen dazu, in kompakter Form das aktuelle Nachrichtenangebot aus der Tagesschau zu vertiefen. Für die erforderliche journalistische und politische Einordnung der Aussagen von Edward Snowden ist ein Brennpunkt daher weniger gut geeignet als eine Gesprächsrunde wie bei Günther Jauch.

Diese Einschätzung ist zu akzeptieren, allerdings stellt sich die Frage, ob man für eine besondere Sendung wie das Snowden-Interview nicht einmal eine Ausnahme machen könnte – anstatt das Exklusivmaterial tagelang ungesendet liegen zu lassen. Die Pressemitteilung des NDR, in der man auf die Sendung aufmerksam machte, erreichte die Journalisten bereits am Freitag um kurz vor 14 Uhr.

Was bleibt also vom Coup des weltweit ersten Fernseh-Interviews mit Edward Snowden seit dessen Flucht aus Hong Kong? Letztlich nur eine verpatzte Chance, viele Fragen und möglicherweise eine neue Transparenz-Debatte.

Update, Montag, 14:15 Uhr: Der NDR hat auf die Kritik reagiert. Hier die Stellungnahme:

Das Interview von Hubert Seipel mit Edward Snowden hatte sich im Zuge von Recherchen und Dreharbeiten für die Dokumentation „Abgehört und abgenickt“ ergeben, die Cinecentrum für den NDR produziert. Deshalb liegen die Rechte an dem Interview bei Cinecentrum. Die am Sonntag gezeigte 30-Minuten-Fassung zielt auf die Verbreitung einer deutschen Version – entsprechend des Auftrags des NDR. Daraus ergibt sich auch das „Geoblocking“ im Internet. Die Dokumentation wird Das Erste am 5. Mai zeigen.

Auslandsrechte darf der NDR prinzipiell nicht selbst verwerten, die Vermarktung liegt deshalb bei Studio Hamburg Distribution & Marketing. Durch den Verkauf ins Ausland können Kosten für die jeweiligen Produktionen gesenkt und so die Beitragszahler entlastet werden. Die Überlassung von Sendematerial an Auslandssender durch Vertriebstöchter ist sowohl in Deutschland als auch international üblich. Über die European Broadcasting Union (EBU) hat der NDR am Sonnabend anderen EBU-Mitgliedssendern kostenfreie Ausschnitte aus dem Snowden-Interview zur Verfügung gestellt.

Das englische Transkript und die englische Fassung des 30-Min-Interviews wird noch heute auf die NDR Internetseite ndr.de/snowden gestellt.


Und für alle Menschen, die diesen Text innerhalb von Deutschland lesen: Hier das „weltexklusive Interview mit Edward Snowden“:

Autor: Tobias Gillen

ist Medien- und Technik-Journalist aus Köln. Bei seiner Arbeit schreibt er auf Papier und ins Netz über alte, neue und soziale Medien. Er ist Autor des Buchs "Spurlos & Verschlüsselt!" und Chefredakteur von BASIC thinking.

12 Gedanken zu „Edward Snowden, der verschwiegene NDR und die verschenkte Chance“

  1. Beim Lesen dieses Beitrages ging mir durch den Kopf, dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, bis das Interview auf YouTube auftaucht. Und so war es auch. Hier der Link zum YouTube Video ausserhalb von Deutschland:

    Sollte der NDR versuchen das Interview zu löschen, gehe ich davon aus, dass es sich noch weiter verbreiten wird (Streisand-Effekt).

  2. Ihr Kommentar beinhalted sicherlich viele gültige Kritikpunkte, gerade was die „Vertochterung“ angeht.

    ABER, und es ist meines erachtens wirklich ein großes ABER: Der Großteil der Kritikpunkte zur multimedialen Verbreitung können nicht durch die öffentlich Rechtlichen Medien an sich gelöst werden. Und ich bin der Meinung prinzipielle Inkompetenz sich Rechte zu sichern zu unterstellen ist mehr als fragwürdig. Der Punkt ist doch die über Jahre (nun schon fast ein Jahrzehnt) andauernde Aushölung der Multimedia Pläne des öffentlich Rechtlichen Rundfunks. Kaum wird ein Projekt gestartet hagelt es förmlich Klagen aus der Privaten Medienbranche. Grade die ganze Mediathek Angelegenheit: Was haben wir zu verdanken, dass Inhalte restriktiv und zeitbegrenzt verfügbar sind? Den Klagen der Privaten Rundfunkanstalten und den daraus resultierenden restriktiven Staatsverträgen.

    Ansonsten ja: Es ist ein Unding, dass offensichtlich sehr wenig Flexibilität in der Programmterminierung herrscht. Aber das ist keine Neuigkeit.

  3. Naja, es fällt nicht wirklich schwer, sich die Antworten auf die Fragen zu denken, wenn man beachtet, dass der NDR ein staatlicher Sender ist, unter politischer Knute von CDU/CSU und SPD, die das Thema NSA ja so schnell wie möglich beerdigen wollten und auch jetzt nicht gerade aufklärerisch vorgehen. Und das Schöne ist: Seit Assange und Snowden braucht man sich dafür nicht mal mehr als Verschwörungstheoretiker beschimpfen lassen, bei den vielen Theorien, die schon Wahrheit geworden sind…

    Warum hat es nach der Ankündigung am Freitag so lange gedauert, bis das Interview mit Edward Snowden ausgestrahlt wird?
    Entweder musste ein NDR-Mitarbeiter oder ein als solcher getarnter, mitgereister Zensor die Aussagen Snowdens noch prüfen, bevor sie in den Schnitt gingen. Deshalb gibt es auch keine Originalfassung, mit der wenig originellen Begründung von Rechteproblemen bei einer Kette hundertprozentiger Tochterunternehmen des NDR.

    Warum wird nicht erst das Interview gezeigt und anschließend darüber gesprochen?
    Damit von dem, was Snowden sagt, möglichst wenig beim Wähler ankommt, der sich ja Fragen stellen könnte – und sie dann auch seinen Abgeordneten stellen könnte. Es sollte vielmehr die hingelogene Verschleierung aus dem Jauch-Geseiere beim Zuschauer hängenbleiben, und diejenigen, die danach noch den zensierten Rest von Snowden sahen, sollten es durch gefärbte Jauche betrachten. Staatsfernsehen eben.

    Warum wird das Interview so spät am Abend ausgestrahlt?
    Damit möglichst viele mögliche Zuschauer schon im Bett liegen und schlafen.

    Warum gibt es keinen Brennpunkt?
    Weil das Thema beerdigt werden soll, damit so wenig Wähler wie möglich merken, dass sie doch nicht auf einer Insel der Glückseligen leben, für die das größte Problem der einwandernde EU-Zigeuner ist.

  4. Der NDR ging 2012 rechtlich gegen die Betreiber der Mac-OS-X-App ‚Mediathek‘ vor und zwang den Programmierer zur Einstellung des Betriebes (Anfang 2013).

    Auch die deutsche Videosuchmaschine für Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten – vavideo (dot) de – wurde letztes Jahr vom NDR abgemahnt.
    Die Website musste umprogrammiert werden und seither werden „Downloadbuttons“ zu NDR Sendungen nicht mehr angezeigt.

    ZDF, Arte, 3Sat, WDR, SWR, BR, HR, MDR sind weiterhin verfügbar.

    NDR, was los?

  5. ‚Entlastet den beitragszahler‘ ist schon frech. Die auslandsrechte nicht oder nicht exklusiv zu verkaufen entlastet mich als beitragszahler auch, nämlich bei der zeitnahen suche nach der unsynchronisierten version. Die rechteeibahmen der sendung schätze ich großzügig mal auf 1 promille der ausgaben für die sportrechte, die auch aus dem rundfunkbeitrag bezahlt werden. Damit beläuft sich meine entlastung auf max. 1 sagenhaften euro-cent, den ich bei der brisanz des themas gerne zu opfern bereit bin. Wie übrigens auch den pr-mitarbeiter, der den originalen unsinn verbreiten ließ. Mfg carsten

  6. Hallo!

    Wenn ich das richtig sehe, dann steht im ganzen Artikel nicht _ein_ lobendes Wort über dieses Interview drin. Das heißt also: Die journalistische Arbeit und auch da Interview an sich sind dem Autor kein Lob wert; ich lese hier nur Kritik.
    Ich hätte es für angemessen gefunden, zumindest am Rande ein Lob dafür einzubauen, dass es dieses Interview überhaupt gegeben hat.

    1. „Selbst mit einem journalistischen Coup angemessen umzugehen“ (Teaser)
      „Selbst wenn es sich um ein derartig politisch wichtiges Interview handelt.“ (1. Absatz)
      „Das erste Interview mit jenem Mann, der Teile der weltweiten Nachrichtenlage seit nunmehr einem Dreivierteljahr fast täglich bestimmt“ (11. Absatz)
      „Ob man für eine besondere Sendung wie das Snowden-Interview nicht einmal eine Ausnahme machen könnte – anstatt das Exklusivmaterial tagelang ungesendet liegen zu lassen.“ (vorletzter Absatz, ohne Update)
      „Was bleibt also vom Coup des weltweit ersten Fernseh-Interviews mit Edward Snowden seit dessen Flucht aus Hong Kong?“ (letzter Absatz, ohne Update)

      Lob muss nicht immer ein „Wir finden das gut, weil…“ sein. Wir haben mehrfach erwähnt, dass es sich hierbei um einen journalistischen Coup handelt. Aber: Es geht bei unserem Text nicht um das Interview als solches, sondern um die Rechtevergabe und den Sendeplatz. Grüße, Tobias

  7. Heute sollte auf der ARD wieder eine Doku laufen (Die Story im Ersten – „Abgehört und abgenickt – Die etwas andere deutsch-amerikanische Freundschaft“), die aber durch eine andere ersetzt wurde.

    Ob das die gleiche wie 2014 ist oder es eine neue gibt? Finde nirgends einen Grund, warum es die Programmänderung gegeben hat.

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